E-Mails an die Elternvertreter des Grünen Campus Malchow (1)

Antwort auf die E-Mail einer Elternvertreterin des Grünen Campus Malchow vom 24. April 2016


In den letzten Wochen erhielt ich von einigen Elternvertreter*innen E-Mails und ich wurde darin aufgefordert, keine weiteren Nachrichten an die betreffenden Personen mehr zu senden. In der Regel wurde dies damit begründet, dass ich seit einiger Zeit kein Elternvertreter und mir damit auch die Berechtigung fehle, Elternvertreter*innen des Grünen Campus Malchow anzuschreiben.

Bisher habe ich es nicht geschafft, auf diese Nachrichten zu antworten und werde dies aber in der nächsten Zeit nachholen. Im nachfolgenden veröffentliche ich meine erste Antwort an die Elternvertreterin Frau B., die mich mehrfach bat, weitere E-Mails an sie zu unterlassen.

Die Veröffentlichung meines Standpunktes halte ich vor dem Hintergrund der Geschehnisse (Mobbing, Drohungen, Schulwechsel, Gewalt gegen Schutzbefohlene, Fälschung und Vertuschung von Tatsachen) für geboten und bilden die Grundlage für eine Aufarbeitung des Unrechts, das meinem Sohn und unserer Familie in den vergangenen Monaten widerfahren ist.

Eine Dokumentation wird im Falle von Mobbing immer wieder empfohlen. Die Einrichtung einer unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs, die sämtliche Formen von sexuellem Kindesmissbrauch in Deutschland in Gegenwart und Vergangenheit untersucht, zeigt, dass es für alle Opfer von Gewalt eine Chance der Aufarbeitung vergangenen Unrechts geben kann.

Auch im Falle von Mobbing könnte eine solche Institution hilfreich sein, die die Strukturen aufdeckt, die Mobbing ermöglichen und zeigt, weshalb sich eine Aufarbeitung und Hilfestellung für die Opfer immer wieder so schwierig gestaltet.

Die mitunter dreisten und ungehörigen E-Mails, die ich bisher von einem kleinen Teil der Eltern und Elternvertreter*innen erhielt, ähneln in ihrer Ignoranz und ihrem Unverständnis von Recht und Unrecht u.a. den hier veröffentlichten Kommentaren der Elternvertreter*innen Frau Beuster-Brenn, Herrn Klaus Berger und Frau Stephanie Kadur, die sich hier in eine ganze Reihe von ausgrenzenden Kommentaren einreihen und die mit ihren Äußerungen die Hetzkampagne gegen unseren Sohn und mich begünstigt und angefeuert haben.

Nicht zuletzt gehört aber auch das Bekennerschreiben der über 30 Lehrer*innen dazu, die die NPD-Werbemail des Schulleiters T. Barthls rechtfertigten.

Nachfolgend veröffentliche ich hier meine erste Antwort an die Elternvertreterin Frau B.:

Berlin, 12. Mai 2016

Sehr geehrte Frau B.,

haben Sie den besten Dank für Ihre Mitteilung vom 24. April 2016 und Ihre wiederholte Bitte, von mir keine weiteren E-Mails mehr erhalten zu wollen.

Leider muss ich Sie diesbezüglich enttäuschen.

Sie haben sich in ein öffentliches Ehrenamt wählen lassen und sind nach meiner Information immer noch in Ihrer Funktion als Elternvertreterin tätig. Dieses Amt geht nicht nur mit Privilegien, sondern auch mit Verpflichtungen und Aufgaben einher, die Sie unbedingt im Leitfaden für Elternvertreter der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft nachlesen sollten.

Wenn Sie sich darauf berufen wollen, dass ich nicht mehr Elternvertreter bin, da mein Sohn die Schule aufgrund einer Hetzkampagne  verlassen musste, haben Sie sich getäuscht, denn Sie sind eine wichtige Zeugin und Beobachterin der Ereignisse, die zum Ausscheiden meines Sohnes geführt haben.

Auch durch Ihre Arbeit und Ihr Engagement als Elternvertreterin ist es zu diesem Ausgang gekommen. Sei es, weil Sie durch ausgrenzendes, pöbelndes und mobbendes Verhalten aufgefallen sind oder die Tatsachen ignoriert und geduldet haben oder weil Sie sich für eine Demokratisierung an der Gemeinschaftsschule Grüner Campus Malchow eingesetzt haben, die leider nicht zu dem notwendigen Schutz meines Sohnes geführt hat. Ich kenne Sie nicht persönlich und kann mir darüber kein Urteil erlauben. Feststeht, dass alle Beteiligten ihren Beitrag dazu geleistet haben, dass ein 12-jähriger Junge durch eine Hölle gehen musste, die wir unseren ärgsten Feinden nicht wünschen.

Vielleicht ist dies für Sie ein schwacher Trost, aber meine E-Mails sind ganz gewiss erträglicher als eine perfide und niederträchtige Mobbingkampagne gegen einen minderjährigen Schutzbefohlenen. Auch hier sollten Sie sich Ihrer Verantwortung als Elternvertreterin bewusst sein – auch für zukünftige Konflikte und Auseinandersetzungen.

Dass unter Verschluss gehaltene Protokoll der GEV-Versammlungvom 10. März 2016 liegt uns bisher immer noch nicht vor und dabei könnte gerade dieses Dokument zeigen, wie es an der Schule zugegangen ist und vermutlich immer noch geht. Da Sie und auch ich ein Recht auf die Einsichtnahme in dieses Protokoll haben, sind auch Sie dafür verantwortlich, dass die Mitglieder der GEV oder auch nur ihre Vorsitzende, sich weder unfair noch unrechtmäßig verhalten und dieses Protokoll endlich veröffentlichen, damit diesem unfairen Treiben ein Ende gesetzt werden kann.

Ich hoffe, dass Sie Verständnis dafür haben, dass Sie, solange Sie als gewählte Elternvertreterin in Erscheinung treten, von mir Nachrichten erhalten werden. Für Fragen stehe ich Ihnen auch gerne telefonisch zur Verfügung.

Ich wünsche Ihnen noch eine gute Woche und sende freundliche Grüße

C. Mantey

 

Protokolle der Gesamtelternversammlungen – GEV 12/15 & 04/16

E-Mail an die GEV-Vorsitzende vom 4. Mai 2016
s.a. E-Mails: Verdacht auf Protokollfälschung der GEV-Versammlung vom 10. März 2016 und Vorbereitung zur Protokollfälschung der GEV-Versammlung


Sehr geehrte Frau Zimmer,

heute erhielten die Elternvertreter*innen von Ihnen eine weitergeleitete Nachricht des Schulleiters T. Barthl zum „Europäischen Protesttag von Menschen mit Behinderung – Lichtenberger Rathauswiesen – Ein barrierefreies Lichtenberg für alle„.

Vielen Dank für diese Information.

Da wir seit meiner E-Mail „Verdacht auf Protokollfälschung der GEV-Versammlung“ vom 24. April 2016 von Ihnen bisher zum Thema Protokolle und Protokollfälschung der GEV vom 10. März 2016 nichts mehr gehört haben, bin ich davon ausgegangen, dass Sie meine Aufforderung vielleicht noch nicht zur Kenntnis nehmen konnten oder bisher verhindert waren, um das Protokoll an die Elternvertreter*innen weiterzuleiten.

Ferner erreichte mich die Information, dass die GEV in der Versammlung vom 19. April 2016 beschlossen hat, das Protokoll in seiner unzensierten Fassung den Elternvertreter*innen zur Verfügung zu stellen. Auch die beantragten Änderungen zum Protokoll der GEV-Versammlung vom 19. Dezember 2015 sollten nach Beschluss eingearbeitet und den Vertreter*innen zur Verfügung gestellt werden.

Nunmehr zeigen Sie durch Ihren Hinweis auf den Protesttag, dass Sie sehr wohl meine Aufforderung gelesen haben müssen. Ich frage mich natürlich, weshalb Sie den Elternvertreter*innen die beiden Protokolle der Gesamtelternversammlung vom März 2016 und vom 19. Dezember 2015 (Wahlprotokoll) immer noch vorenthalten und auch auf meine Nachrichten bisher nicht geantwortet haben?

Sie wissen, dass alle zur Schule gehörenden Eltern, Lehrer*innen und Schüler*innen ein Einsichtsrecht in das Protokoll haben (s. Auszug Leitfaden für ElternvertreterInnen der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft – Protokoll –  Information).

Ich möchte Sie an dieser Stelle darauf aufmerksam machen, dass Sie durch Ihr höchst undemokratisches Verhalten all jene Elternvertreter*innen stärken, die sich in den letzten Monaten immer wieder gegen jegliche Kritik immun gezeigt haben und auch nicht davor zurückscheuten, durch Pöbeleien und Ignoranz, kritische Stimmen gar nicht erst zur Diskussion kommen zu lassen. Dass der Schulleiter Mobbing- und Ausgrenzung duldete und sogar forcierte, wurde von diesen Elternvertreter*innen hingenommen.

Das Protokoll von der GEV vom 10. März 2016 würde diese unfaire und unseriöse Verhaltensweisen des Schulleiters, der anwesenden Lehrer- und Elternschaft transparent machen und wäre ein Meilenstein für die Verbesserung eines demokratischen Umgangs an der Gemeinschaftsschule des Grünen Campus Malchow. Denn niemand in dieser Versammlung hätte sich dieses Verhalten erlaubt, wenn er/sie gewusst hätte, dass es protokolliert wird und wird es sich auch nicht mehr erlauben, wenn klar ist, dass man dagegen vorgeht und vorgehen kann.

Ich möchte Sie an dieser Stelle auch gern daran erinnern, dass bereits im Dezember des letzten Jahres massiv gegen Kritiker durch etliche Elternvertreter*innen vorgegangen wurde. Beispielhaft dafür ist die E-Mail, die wir am 17. Dezember 2015 unter dem Titel „Für alle die etwas bewirken wollen!!!“ von einer Elternvertreterin erhalten haben.

In dem damaligen Konflikt ging es um die Anfechtung Ihrer Wahl als GEV-Vorsitzende, da dem Schulleiter bei der Wahl erhebliche Verfahrensfehler unterlaufen sind. In den damals laufenden Auseinandersetzungen erhielten wir eine Aufforderung zur Unterzeichnung einer Online-Petition gegen die „Beschlagnahmung sowie weitere Ankündigungen zu Beschlagnahmungen von Sporthallen in unserem Bezirk„.

In dieser E-Mail wurde der bestehende Konflikt zu der befürchteten Sporthallennutzung für Flüchtlinge ins Verhältnis gesetzt und als nicht wichtig degradiert.

Nur ein einziger Elternvertreter kritisierte diese E-Mail öffentlich. Ich wollte damals nicht noch einen weiteren Graben eröffnen und schrieb die betreffende Person direkt an. Am 18. Dezember 2016 antwortete ich folgendermaßen:

„Sehr geehrte Frau/Herr K.,

ich habe mit großer Bestürzung  Ihre Mail gelesen.

Wir können gerne über das Für und Wieder der Flüchtlingsproblematik/-politik sprechen und auch im Speziellen über die Schließung von Turnhallen.

Wir haben bereits einen Vorgeschmack einiger Ansichten einiger GEV-Mitglieder im letzten Schuljahr dazu erhalten. Das Thema Flüchtlinge war bereits in der GEV angesprochen worden und mein ganz persönlicher Eindruck war, dass es nicht besonders schwer zu sein scheint, einige Mitglieder gegen Minderheiten in Wallung zu bringen.

Was Sie aber mit Ihrer Mail verursachen, ist eine richtig fiese Nummer. Wer gibt Ihnen überhaupt das Recht zu beurteilen, welche Diskussionen wichtig und welche unwichtig sind und ob diese etwas bewirken werden?

Wer weiter über den „GCM als rechtsfreien Raum“ und über die „§XY“ ungelöst diskutieren wollen brauchen nicht weiter lesen, denn hier sind Taten gefragt.

In den gesamten Diskussionen, die wir in der GEV angefangen haben (ob per Mail oder in der Versammlung), kommt es aus meiner Sicht immer wieder zu ganz schnellen Reaktionen, Minderheiten in eine Ecke zu stellen und anzuprangern. Gegen diese Form der Ausgrenzung und Isolierung habe ich ganz persönlich etwas und teile Ihnen deshalb ganz direkt mit, dass ich mit Ihrer Art ganz und gar nicht einverstanden bin.

Ich werde diese Nachricht nicht benutzen, um Sie öffentlich an irgendeinen Pranger zu stellen und auch nicht den Mailverteiler dafür missbrauchen, aber so geht es einfach NICHT.

Mit freundlichen Grüßen

C. Mantey“

Bereits im November 2015 wiesen wir (Elternvertretung der Klasse 8c) in unserem Offenen Brief an die GEV-Mitglieder auf Ausgrenzungen gegen Minderheiten hin und baten darum, diese offen und fair zu diskutieren:

Eine berechtigte Kritik nicht wahrnehmen zu wollen, ist in unseren Augen eine unerträgliche Scheinheiligkeit, die nur fälschlicherweise zu der Annahme führt, es sei alles in Ordnung.

Vielmehr betreiben und befördern wir damit die Ausgrenzung von Minderheiten und das Ergebnis wird noch mehr Misstrauen sein.“ (zit.: Offener Brief an die Mitgieder der GEV des Grünen Campus Malchow)

Sehr geehrte Frau Zimmer, ich fordere Sie zum wiederholten Male auf, die Protokolle der GEV vom 19. Dezember 2015 und 10. März 2016 zu veröffentlichen und damit endlich die Möglichkeit eines Umdenkens und demokratisch-fairen Handelns an der Gemeinschftsschule Grüner Campus Malchow zu ermöglichen.

Mit freundlichen Grüßen

C. Mantey

Schlichtungsgespräch am Grünen Campus Malchow

E-Mail vom 15. März 2016
an die Beschwerdestelle der Senatsverwaltung


Sehr geehrte Damen und Herren,

am Donnerstag werden wir uns am Grünen Campus Malchow gemeinsam mit Herrn Dr. Steininger, Herrn Barthl, der GEV-Vorsitzenden Frau Z. und
weiteren Parteien, die sich zum Thema der NPD-Werbeaktion des
Schulleiters verständigen wollen, treffen.

Als mir Herr Barthl den Termin am Donnerstag vorschlug, teilte er mir
auch mit, dass er gern noch weitere Kollegen in der Runde haben möchte.

Ich teilte ihm daraufhin mit, dass ich sehr gerne Herrn P. in
der Runde hätte. Herr Barthl teilte mir mit, dass dies von der Schulbehörde nicht gewünscht sei. Mich hat diese Auskunft etwas
irritiert und deshalb möchte ich mich erkundigen, ob diese Aussage
tatsächlich von Ihnen geäußert wurde? Falls das stimmt, wäre ich auch
für eine Begründung sehr dankbar.

Ich möchte Sie bitten, auch Herrn P. zu dieser Runde einzuladen.

Auch er hat massive Kritik an der NPD-Werbeflyermail geäußert und wurde von Lehrern und Elternvertretern angegriffen. Mein Offener Brief war u.a. eine Folge der einseitigen Äußerungen aus der Lehrerschaft  des
Grünen Campus Malchow.

Mittlerweile kommt für mich ein weiterer Grund hinzu, Herrn P.
in eine solche Klärungsrunde einzuberufen. Seit Freitag der letzten
Woche ist mein Sohn einer massiven Mobbing- und Ausgrenzungskampagne ausgesetzt, die starke Ähnlichkeiten mit den Mobbingattacken gegen den Sohn der Ps. hat.

Hier melde ich auch für Donnerstag einen weiteren Klärungswunsch an,
denn mein Sohn konnte seit Montag nicht mehr in die Schule gehen.

Eine entsprechende Mitteilung ist soeben auch an Herrn Wüstenberg von
der Schulaufsicht gegangen.

Ich würde mich freuen, wenn Sie meinem Wunsch entsprechen und auch Herrn P. zu unserem Schlichtungsgespräch einladen könnten.

Mit freundlichen Grüßen

C. M.

Anlage

Mail an Herrn Wüstenberg: Mobbing und Ausgrenzung gegen unseren Sohn am Grünen Campus Malchow

Grüner Campus Malchow – Im Anhang: NPD-Beitritt

E-Mail vom 6. März 2016
an die Beschwerdestelle der Senatsverwaltung


Sehr geehrte Damen und Herren,

heute wende ich mich an Sie als ein Elternteil am Grünen Campus Malchow.

Ich habe, wie viele andere Eltern auch, am Samstag, den 27. Februar 2016 eine E-Mail des Schulleiters Herrn Tobias Barthl erhalten, die uns über die Demonstration der NPD in Hohenschönhausen informieren sollte.

In dieser E-Mail befanden sich zwei Flyer der NPD mit weiterführenden Informationen zum Beitritt in diese Partei, Fördermitgliedschaft und Kontaktdetails zur NPD-Zentrale in Lichtenberg.

Diesen Anhang fanden mehrere Eltern problematisch und haben den Schuldirektor darauf hingewiesen. Auch ich habe einige Stunden später Herrn Barthl auf den höchst kritischen Inhalt aufmerksam gemacht und kurze Zeit später vom Schulleiter die folgende Antwort erhalten:

„Herr Mantey,
diese Unterstellungen gehen zu weit. Ich werde das Rechtsamt
einschalten!
T. Barthl“

Mittlerweile hat sich auch ein Teil der Lehrerschaft solidarisch gegenüber dem Schulleiter positioniert. In diesen Solidaritätsbekundungen findet sich leider überhaupt keine Stellungnahme der Lehrerschaft zum Mailinhalt des Schulleiters.

Auch Herr Barthl hat bis zum heutigen Tag zu den Vorwürfen geschwiegen.

Dass der Schulleiter nicht nur der fragenden und irritierten Elternschaft Antworten schuldig geblieben ist, zeigt auch der Artikel „Im Anhang: NPD-Beitritt“ in der TAZ vom 2. März 2016.

Diese Entwicklungen halte ich für sehr problematisch und habe deshalb einen Offenen Brief an die Schulleitung, die Lehrer*innen, Eltern- und Schüler*innen des Grünen Campus Malchow verfasst und veröffentlicht.

In diesem Brief habe ich versucht, die Problematik aus meiner Sicht zu beschreiben und darzustellen. Sie finden meinen Offenen Brief als PDF-Dokument im Anhang dieser Mail.

Ich habe diesen Brief auch auf der Internetseite der Elternschaft des Grünen Campus Malchow veröffentlicht. Sie finden den Brief und die bestehenden Querverweise auf der folgenden Seite:

Offener Brief an die Schule Grüner Campus Malchow

Ich möchte Sie bitten, den Fall zu prüfen und den Schüler*innen, Lehrer*innen und Eltern bei einer friedlichen und wertfreien Konfliktlösung zu helfen.

Ich danke Ihnen für Ihre Unterstützung und sende freundliche Grüße

C. Mantey

P.S.: Diese Mail wurde auch an den Schulleiter Herrn Barthl, der
vorsitzenden Sprecherin der GEV Frau Z. und der Klassenlehrerin Frau S. versandt.