Berufsorientierung (BVBO) am GCM – Selbstauskunft gem. § 34 Abs. 1 BDSG

Am 28. Juni 2016 stellten Eltern des Grünen Campus Malchow eine Anfrage an den Förderverein für arbeitslose Jugendliche e.V. zu erhobenen und verarbeiteten Daten im Rahmen des Berliner Programms zur vertieften Berufsorientierung für Schülerinnen und Schüler. In diesem Artikel veröffentlichen und dokumentieren wir den Verlauf der Anfrage an den Maßnahmeträger. „Berufsorientierung (BVBO) am GCM – Selbstauskunft gem. § 34 Abs. 1 BDSG“ weiterlesen

Mobbing, Ausgrenzung und undemokratische Verhältnisse an der Gemeinschaftsschule „Grüner Campus Malchow“

E-Mail und Brief an Herrn Wüstenberg von der Schulaufsicht Berlin Lichtenberg
Berlin, 30. April 2016 (per Brief) bzw. 02. Mai 2016 (per E-Mail)


Sehr geehrter Herr Wüstenberg,Schulaufsicht Berlin Lichtenberg Mobbing

mit meiner heutigen Nachricht möchte ich mich nochmals an Sie wenden, um Sie über den weiteren Verlauf der Mobbing- und Ausgrenzungskampagne gegen unseren Sohn an der Gemeinschaftsschule “Grüner Campus Malchow” in Kenntnis zu setzen.

In meiner Mail vom 15. März 2016 (s.u.) hatte ich Sie über die akute und bedrohliche Situation informiert und Sie um Ihre Hilfe gebeten. Leider habe ich von Ihnen bisher keine Antwort erhalten und es ist auch nicht ersichtlich, in welcher Form Sie in diesem Fall tätig geworden sind. Das von mir vorgeschlagene Schlichtungsgespräch zur NPD-Werbemail des Schulleiters vom 27. Februar 2016 fand am 17. März 2016 zwar statt, führte aber auf der Ebene der Erwachsenen nicht zu einer Deeskalation, sondern fachte den Konflikt durch die Äußerungen des Schulleiters und des eingesetzten Psychologen erst richtig an (s. Schlichtungsgespräch am Grünen Campus Malchow vom 17.03.2016, s.a. meine E-Mail an Sie vom 15.03.2016).

Herr Barthl nutzte bereits die zuvor tagende Gesamtelternvertretungsversammlung, um sein Verhalten nicht nur zu rechtfertigen, sondern auch zu begründen, weshalb er sich für die Weiterleitung von Werbematerialien der NPD, nicht zu entschuldigen braucht. Die hervorgebrachten Argumente des Schulleiters und seiner Mitarbeiter, habe ich ausführlich dokumentiert und ich möchte Sie bitten, die Unterlagen zur Kenntnis zu nehmen, da Sie zeigen, dass der Schulleiter T. Barthl beim Lehrpersonal als auch bei den Eltern gegen mich Front gemacht hat und es auch nicht unterlassen hat, die Tatsachen zu verfälschen, um seinen Argumenten Glaubwürdigkeit zu schenken (Stellungnahme zur GEV vom 10. März 2016).

Derzeit warten die ElternvertreterInnen seit Wochen auf ein Protokoll der GEV-Versammlung vom 10. März 2016, das von der Vorsitzenden, Frau Zimmer, beharrlich zurückgehalten wird, vermutlich weil es transparent macht, wie die Schulleitung, das Lehrpersonal und die Eltern der Gemeinschaftsschule “Grüner Campus Malchow” gegen Kritiker vorgehen. Einen kleinen Teil dieser Versammlung habe ich in der Stellungnahme zur GEV vom 10. März 2016 bereits veröffentlicht und auch in meinem Schreiben an die GEV-Vorsitzende zur Protokollfälschung auf diverse unsachliche und diskriminierende Wortmeldungen hingewiesen (Verdacht auf Protokollfälschung der GEV-Versammlung vom 10. März 2016).

Mein Sohn konnte glücklicherweise durch das Engagement von Herrn Linne von der Beschwerdestelle beim Senat von Berlin unmittelbar vor diesen Auseinandersetzungen und dem auf ihn ausgeübten Druck geschützt werden und er fand vorübergehend eine neue schulische Heimat in der “Gustave-Eiffel-Schule” in Prenzlauer Berg, wo er sich von Anfang an sehr wohl gefühlt hat. Mittlerweile ist unser Sohn allerdings zum “(…) Gymnasium” gewechselt.

Uns ist bisher vollkommen unklar, wie es zu einer derartigen Entwicklung kommen konnte, die unseren Sohn zu einem Opfer von Mobbing und Ausgrenzung gemacht hat. Es war für uns undenkbar, dass ein Schulleiter vor den Augen der Schulaufsicht, der Schulleitung und des Lehrpersonals Gewalt duldet und bagatellisiert und dabei die Eskalation in Kauf nimmt, die dazu geführt hat, dass ein 12-jähriger die Schule aufgrund von Mobbing und Ausgrenzungen verlassen muss! Und dies nur, weil seine Eltern deutliche Kritik am Fehlverhalten des Schulleiters T. Barthl formuliert hatten und diesen zur Stellungnahme aufforderten!

Wir hoffen sehr, dass dieses Verhalten des Schulleiters der Gemeinschaftsschule “Grüner Campus Malchow” zu Konsequenzen führen wird. Es werden immer mehr Stimmen laut, die von Angst, Mobbing und Gewalt in ihren Klassen sprechen. Aufgrund der bisherigen Erfahrungen der letzten Monate traut sich aber kaum jemand, über Konflikte und Probleme an dieser Schule öffentlich zu sprechen.

Diese Zustände dürfen nicht länger geduldet und ignoriert werden!

Wir möchten gern erfahren, welche Maßnahmen Sie konkret in unserem Fall ergriffen hatten, um weitere Attacken abzuwenden und welche Konsequenzen die Schulaufsicht Lichtenberg für das forcierte ausgrenzende Verhalten der Schulleitung gezogen hat. Für eine zeitnahe Benachrichtigung wären wir Ihnen sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

Christian Mantey

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Anlagen als PDF

AW Protestmail Mobbing und Verleumdung
Das Klärungsgespräch vom 17. März 2016
Protestmail Mobbing und Verleumdung
Stellungnahme zur GEV vom 10. März 2016
Verdacht auf Protokollfälschung der GEV-Versammlung vom 10. März 2016
Vorbereitung zur Protokollfälschung der GEV-Versammlung

Anlagen als Link

AW Protestmail Mobbing und Verleumdung
Das Klärungsgespräch vom 17. März 2016
Protestmail Mobbing und Verleumdung
Stellungnahme zur GEV vom 10. März 2016
Verdacht auf Protokollfälschung der GEV-Versammlung vom 10. März 2016
Vorbereitung zur Protokollfälschung der GEV-Versammlung

E-Mails an die Elternvertreter des Grünen Campus Malchow (1)

Antwort auf die E-Mail einer Elternvertreterin des Grünen Campus Malchow vom 24. April 2016


In den letzten Wochen erhielt ich von einigen Elternvertreter*innen E-Mails und ich wurde darin aufgefordert, keine weiteren Nachrichten an die betreffenden Personen mehr zu senden. In der Regel wurde dies damit begründet, dass ich seit einiger Zeit kein Elternvertreter und mir damit auch die Berechtigung fehle, Elternvertreter*innen des Grünen Campus Malchow anzuschreiben.

Bisher habe ich es nicht geschafft, auf diese Nachrichten zu antworten und werde dies aber in der nächsten Zeit nachholen. Im nachfolgenden veröffentliche ich meine erste Antwort an die Elternvertreterin Frau B., die mich mehrfach bat, weitere E-Mails an sie zu unterlassen.

Die Veröffentlichung meines Standpunktes halte ich vor dem Hintergrund der Geschehnisse (Mobbing, Drohungen, Schulwechsel, Gewalt gegen Schutzbefohlene, Fälschung und Vertuschung von Tatsachen) für geboten und bilden die Grundlage für eine Aufarbeitung des Unrechts, das meinem Sohn und unserer Familie in den vergangenen Monaten widerfahren ist.

Eine Dokumentation wird im Falle von Mobbing immer wieder empfohlen. Die Einrichtung einer unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs, die sämtliche Formen von sexuellem Kindesmissbrauch in Deutschland in Gegenwart und Vergangenheit untersucht, zeigt, dass es für alle Opfer von Gewalt eine Chance der Aufarbeitung vergangenen Unrechts geben kann.

Auch im Falle von Mobbing könnte eine solche Institution hilfreich sein, die die Strukturen aufdeckt, die Mobbing ermöglichen und zeigt, weshalb sich eine Aufarbeitung und Hilfestellung für die Opfer immer wieder so schwierig gestaltet.

Die mitunter dreisten und ungehörigen E-Mails, die ich bisher von einem kleinen Teil der Eltern und Elternvertreter*innen erhielt, ähneln in ihrer Ignoranz und ihrem Unverständnis von Recht und Unrecht u.a. den hier veröffentlichten Kommentaren der Elternvertreter*innen Frau Beuster-Brenn, Herrn Klaus Berger und Frau Stephanie Kadur, die sich hier in eine ganze Reihe von ausgrenzenden Kommentaren einreihen und die mit ihren Äußerungen die Hetzkampagne gegen unseren Sohn und mich begünstigt und angefeuert haben.

Nicht zuletzt gehört aber auch das Bekennerschreiben der über 30 Lehrer*innen dazu, die die NPD-Werbemail des Schulleiters T. Barthls rechtfertigten.

Nachfolgend veröffentliche ich hier meine erste Antwort an die Elternvertreterin Frau B.:

Berlin, 12. Mai 2016

Sehr geehrte Frau B.,

haben Sie den besten Dank für Ihre Mitteilung vom 24. April 2016 und Ihre wiederholte Bitte, von mir keine weiteren E-Mails mehr erhalten zu wollen.

Leider muss ich Sie diesbezüglich enttäuschen.

Sie haben sich in ein öffentliches Ehrenamt wählen lassen und sind nach meiner Information immer noch in Ihrer Funktion als Elternvertreterin tätig. Dieses Amt geht nicht nur mit Privilegien, sondern auch mit Verpflichtungen und Aufgaben einher, die Sie unbedingt im Leitfaden für Elternvertreter der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft nachlesen sollten.

Wenn Sie sich darauf berufen wollen, dass ich nicht mehr Elternvertreter bin, da mein Sohn die Schule aufgrund einer Hetzkampagne  verlassen musste, haben Sie sich getäuscht, denn Sie sind eine wichtige Zeugin und Beobachterin der Ereignisse, die zum Ausscheiden meines Sohnes geführt haben.

Auch durch Ihre Arbeit und Ihr Engagement als Elternvertreterin ist es zu diesem Ausgang gekommen. Sei es, weil Sie durch ausgrenzendes, pöbelndes und mobbendes Verhalten aufgefallen sind oder die Tatsachen ignoriert und geduldet haben oder weil Sie sich für eine Demokratisierung an der Gemeinschaftsschule Grüner Campus Malchow eingesetzt haben, die leider nicht zu dem notwendigen Schutz meines Sohnes geführt hat. Ich kenne Sie nicht persönlich und kann mir darüber kein Urteil erlauben. Feststeht, dass alle Beteiligten ihren Beitrag dazu geleistet haben, dass ein 12-jähriger Junge durch eine Hölle gehen musste, die wir unseren ärgsten Feinden nicht wünschen.

Vielleicht ist dies für Sie ein schwacher Trost, aber meine E-Mails sind ganz gewiss erträglicher als eine perfide und niederträchtige Mobbingkampagne gegen einen minderjährigen Schutzbefohlenen. Auch hier sollten Sie sich Ihrer Verantwortung als Elternvertreterin bewusst sein – auch für zukünftige Konflikte und Auseinandersetzungen.

Dass unter Verschluss gehaltene Protokoll der GEV-Versammlungvom 10. März 2016 liegt uns bisher immer noch nicht vor und dabei könnte gerade dieses Dokument zeigen, wie es an der Schule zugegangen ist und vermutlich immer noch geht. Da Sie und auch ich ein Recht auf die Einsichtnahme in dieses Protokoll haben, sind auch Sie dafür verantwortlich, dass die Mitglieder der GEV oder auch nur ihre Vorsitzende, sich weder unfair noch unrechtmäßig verhalten und dieses Protokoll endlich veröffentlichen, damit diesem unfairen Treiben ein Ende gesetzt werden kann.

Ich hoffe, dass Sie Verständnis dafür haben, dass Sie, solange Sie als gewählte Elternvertreterin in Erscheinung treten, von mir Nachrichten erhalten werden. Für Fragen stehe ich Ihnen auch gerne telefonisch zur Verfügung.

Ich wünsche Ihnen noch eine gute Woche und sende freundliche Grüße

C. Mantey

 

Protokolle der Gesamtelternversammlungen – GEV 12/15 & 04/16

E-Mail an die GEV-Vorsitzende vom 4. Mai 2016
s.a. E-Mails: Verdacht auf Protokollfälschung der GEV-Versammlung vom 10. März 2016 und Vorbereitung zur Protokollfälschung der GEV-Versammlung


Sehr geehrte Frau Zimmer,

heute erhielten die Elternvertreter*innen von Ihnen eine weitergeleitete Nachricht des Schulleiters T. Barthl zum „Europäischen Protesttag von Menschen mit Behinderung – Lichtenberger Rathauswiesen – Ein barrierefreies Lichtenberg für alle„.

Vielen Dank für diese Information.

Da wir seit meiner E-Mail „Verdacht auf Protokollfälschung der GEV-Versammlung“ vom 24. April 2016 von Ihnen bisher zum Thema Protokolle und Protokollfälschung der GEV vom 10. März 2016 nichts mehr gehört haben, bin ich davon ausgegangen, dass Sie meine Aufforderung vielleicht noch nicht zur Kenntnis nehmen konnten oder bisher verhindert waren, um das Protokoll an die Elternvertreter*innen weiterzuleiten.

Ferner erreichte mich die Information, dass die GEV in der Versammlung vom 19. April 2016 beschlossen hat, das Protokoll in seiner unzensierten Fassung den Elternvertreter*innen zur Verfügung zu stellen. Auch die beantragten Änderungen zum Protokoll der GEV-Versammlung vom 19. Dezember 2015 sollten nach Beschluss eingearbeitet und den Vertreter*innen zur Verfügung gestellt werden.

Nunmehr zeigen Sie durch Ihren Hinweis auf den Protesttag, dass Sie sehr wohl meine Aufforderung gelesen haben müssen. Ich frage mich natürlich, weshalb Sie den Elternvertreter*innen die beiden Protokolle der Gesamtelternversammlung vom März 2016 und vom 19. Dezember 2015 (Wahlprotokoll) immer noch vorenthalten und auch auf meine Nachrichten bisher nicht geantwortet haben?

Sie wissen, dass alle zur Schule gehörenden Eltern, Lehrer*innen und Schüler*innen ein Einsichtsrecht in das Protokoll haben (s. Auszug Leitfaden für ElternvertreterInnen der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft – Protokoll –  Information).

Ich möchte Sie an dieser Stelle darauf aufmerksam machen, dass Sie durch Ihr höchst undemokratisches Verhalten all jene Elternvertreter*innen stärken, die sich in den letzten Monaten immer wieder gegen jegliche Kritik immun gezeigt haben und auch nicht davor zurückscheuten, durch Pöbeleien und Ignoranz, kritische Stimmen gar nicht erst zur Diskussion kommen zu lassen. Dass der Schulleiter Mobbing- und Ausgrenzung duldete und sogar forcierte, wurde von diesen Elternvertreter*innen hingenommen.

Das Protokoll von der GEV vom 10. März 2016 würde diese unfaire und unseriöse Verhaltensweisen des Schulleiters, der anwesenden Lehrer- und Elternschaft transparent machen und wäre ein Meilenstein für die Verbesserung eines demokratischen Umgangs an der Gemeinschaftsschule des Grünen Campus Malchow. Denn niemand in dieser Versammlung hätte sich dieses Verhalten erlaubt, wenn er/sie gewusst hätte, dass es protokolliert wird und wird es sich auch nicht mehr erlauben, wenn klar ist, dass man dagegen vorgeht und vorgehen kann.

Ich möchte Sie an dieser Stelle auch gern daran erinnern, dass bereits im Dezember des letzten Jahres massiv gegen Kritiker durch etliche Elternvertreter*innen vorgegangen wurde. Beispielhaft dafür ist die E-Mail, die wir am 17. Dezember 2015 unter dem Titel „Für alle die etwas bewirken wollen!!!“ von einer Elternvertreterin erhalten haben.

In dem damaligen Konflikt ging es um die Anfechtung Ihrer Wahl als GEV-Vorsitzende, da dem Schulleiter bei der Wahl erhebliche Verfahrensfehler unterlaufen sind. In den damals laufenden Auseinandersetzungen erhielten wir eine Aufforderung zur Unterzeichnung einer Online-Petition gegen die „Beschlagnahmung sowie weitere Ankündigungen zu Beschlagnahmungen von Sporthallen in unserem Bezirk„.

In dieser E-Mail wurde der bestehende Konflikt zu der befürchteten Sporthallennutzung für Flüchtlinge ins Verhältnis gesetzt und als nicht wichtig degradiert.

Nur ein einziger Elternvertreter kritisierte diese E-Mail öffentlich. Ich wollte damals nicht noch einen weiteren Graben eröffnen und schrieb die betreffende Person direkt an. Am 18. Dezember 2016 antwortete ich folgendermaßen:

„Sehr geehrte Frau/Herr K.,

ich habe mit großer Bestürzung  Ihre Mail gelesen.

Wir können gerne über das Für und Wieder der Flüchtlingsproblematik/-politik sprechen und auch im Speziellen über die Schließung von Turnhallen.

Wir haben bereits einen Vorgeschmack einiger Ansichten einiger GEV-Mitglieder im letzten Schuljahr dazu erhalten. Das Thema Flüchtlinge war bereits in der GEV angesprochen worden und mein ganz persönlicher Eindruck war, dass es nicht besonders schwer zu sein scheint, einige Mitglieder gegen Minderheiten in Wallung zu bringen.

Was Sie aber mit Ihrer Mail verursachen, ist eine richtig fiese Nummer. Wer gibt Ihnen überhaupt das Recht zu beurteilen, welche Diskussionen wichtig und welche unwichtig sind und ob diese etwas bewirken werden?

Wer weiter über den „GCM als rechtsfreien Raum“ und über die „§XY“ ungelöst diskutieren wollen brauchen nicht weiter lesen, denn hier sind Taten gefragt.

In den gesamten Diskussionen, die wir in der GEV angefangen haben (ob per Mail oder in der Versammlung), kommt es aus meiner Sicht immer wieder zu ganz schnellen Reaktionen, Minderheiten in eine Ecke zu stellen und anzuprangern. Gegen diese Form der Ausgrenzung und Isolierung habe ich ganz persönlich etwas und teile Ihnen deshalb ganz direkt mit, dass ich mit Ihrer Art ganz und gar nicht einverstanden bin.

Ich werde diese Nachricht nicht benutzen, um Sie öffentlich an irgendeinen Pranger zu stellen und auch nicht den Mailverteiler dafür missbrauchen, aber so geht es einfach NICHT.

Mit freundlichen Grüßen

C. Mantey“

Bereits im November 2015 wiesen wir (Elternvertretung der Klasse 8c) in unserem Offenen Brief an die GEV-Mitglieder auf Ausgrenzungen gegen Minderheiten hin und baten darum, diese offen und fair zu diskutieren:

Eine berechtigte Kritik nicht wahrnehmen zu wollen, ist in unseren Augen eine unerträgliche Scheinheiligkeit, die nur fälschlicherweise zu der Annahme führt, es sei alles in Ordnung.

Vielmehr betreiben und befördern wir damit die Ausgrenzung von Minderheiten und das Ergebnis wird noch mehr Misstrauen sein.“ (zit.: Offener Brief an die Mitgieder der GEV des Grünen Campus Malchow)

Sehr geehrte Frau Zimmer, ich fordere Sie zum wiederholten Male auf, die Protokolle der GEV vom 19. Dezember 2015 und 10. März 2016 zu veröffentlichen und damit endlich die Möglichkeit eines Umdenkens und demokratisch-fairen Handelns an der Gemeinschftsschule Grüner Campus Malchow zu ermöglichen.

Mit freundlichen Grüßen

C. Mantey