Offener Brief an die Schule Grüner Campus Malchow

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Sehr geehrte Schulleitung des Grünen Campus Malchow,
verehrte Lehrerinnen und Lehrer,
liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Eltern,

auf einer seiner Caprichos zeigt Franciso de Goya, wie der Schlaf der Vernunft Ungeheuer hervorbringt (El sueño de la razón produce monstruos) und ich habe gerade das Gefühl, dass dieses Bild eine Lage beschreibt, in der sich einige wenige Eltern, Schüler*innen und auch Lehrer*innen des Grünen Campus Malchow befinden.

Dass es sich um eine Minderheit handelt, ist nur eine Vermutung von mir und muss nicht den tatsächlichen Gegebenheiten entsprechen.

Warum habe ich im Augenblick Befürchtungen, dass die Situation an unserer Schule zu einer unglaublichen Eskalation führen könnte?

Wir bemühen uns nicht, miteinander zu reden und es ist auch kein Wille dazu vorhanden.

Ich möchte hier in aller Offenheit meinen Standpunkt zu den aktuellen Geschehnissen darstellen und würde mich freuen, wenn ich dadurch einen Impuls zu einer inhaltlichen Diskussion geben könnte (Kommentare, persönliches Gespräch oder per Mail, hier ist mir alles recht).

Meine Hoffnungen sind leider nicht sehr groß, da meine/unsere Worte in der Vergangenheit leider auch nicht auf sehr fruchtbaren Boden gestoßen sind (s. Offener Brief an die Mitglieder der GEV des Grünen Campus Malchow).

Ich veröffentliche diesen Brief auf dieser Internetseite, weil ich es gern jedem selbst überlassen möchte, ob er diesen Text liest oder es lieber bleiben lässt. Auf die ständigen Anfeindungen, dass man doch keine Eltern, Lehrer*innen belästigen soll, habe ich wirklich keine Lust und empfinde dies auch in keiner Weise sinnvoll, jemanden, der meine Meinung nicht hören/lesen möchte, damit zu behelligen.

Was ist in denn aber in den letzten Tagen vorgefallen und weshalb bin ich so besorgt?

Die Rundmail des Schulleiters mit dem NPD-Flyer

Am Samstag, den 27.02.2016 erhielt ich und mehr als tausend weitere Eltern um ca. 11 Uhr vom Schulleiter Herrn Tobias Barthl eine Mail mit dem folgenden Inhalt:

„Liebe Eltern,

hiermit möchte ich Sie darauf vorbereiten, dass es am Montag zu Einschränkungen im Bereich unserer drei Schulgebäude FG I/II und III kommen kann. Die NPD veranstaltet eine größere Demo (siehe Anhang). Von dieser Demo distanziere ich mich deutlich. Die Schulleitung wird an diesem Tag bis zur Abholung des letzten Kindes aus dem Späthort (FG III) vor Ort sein.

Mit freundlichen Grüßen

T. Barthl“

Diese Mitteilung empfand ich als hilfreich und nützlich. Auch wenn in meinen Augen in der Nachricht einige eventuell wichtige Informationen gefehlt haben (z.B. der Hinweis zu einer Gegendemonstration).

Wäre ich nicht dem Hinweis gefolgt und hätte einen schockierenden Mailanhang geöffnet, dann wäre meine Welt noch immer in den Fugen.

Im Anhang der Mail befand sich aber ein Ankündigungsflyer für die Demonstration der NPD (Das Boot ist voll!) mit Uhrzeit und Datum der Veranstaltung etc.. Ein weiterer Flyer in diesem Dokument hatte folgenden Inhalt:

  1. Genaue und aktuelle Kontaktdaten der örtlichen NPD-Bezirkszentrale,
  2. Facebook-Adresse,
  3. Handy-Nummer und E-Mail-Adresse der verantwortlichen der NPD-Berlin-Lichtenberg

Ferner wurden wir in diesem Flyer zur Unterstützung der NPD durch Ankreuzen eingeladen. Folgendes stand zur Auswahl:

  1. Unterschrift für den Wahlantritt leisten,
  2. Kostenlose Übersendung von Infomaterial
  3. Passive Fördermitgliedschaft,
  4. Mitgliedschaft (ab 16 Jahre)

In einer Art paralysiertem Schockzustand habe ich andere Eltern, Freunde und Kollegen angerufen und sie um eine Einschätzung und Einordnung einer solchen Mail durch einen/unseren Schulleiter gebeten. Die überwiegende Reaktion war Bestürzung und Irritation. Die wenigsten von uns konnten sich allerdings vorstellen, dass Herr Barthl mit dieser Mail beabsichtigt hatte, der NPD absichtlich eine kostenlose Werbeaktion zu bescheren. In seiner Mail schrieb er zwar vorsorglich:

„Von dieser Demo distanziere ich mich deutlich.“

Dennoch war den meisten klar, dass man diese Mail nicht einfach im Raum stehen lassen darf und Herrn Barthl auf diese Unaufmerksamkeit hingewiesen werden muss. Dazu fühlten sich einige Eltern verpflichtet und ich weiß, dass Herr Barthl mehr als nur zwei Antworten auf seine E-Mail erhalten hat. Ich verfasste mit meinem Amtskollegen eine Mail mit konkreten Nachfragen, die jeder von uns an den Schulleiter schickte. Wenige Stunden später erhielten wir jeder für sich eine sehr klare Antwort:

„Herr M.,

diese Unterstellungen gehen zu weit. Ich werde das Rechtsamt einschalten!

T. Barthl“
 
 
Von welchen Unterstellungen wurde hier gesprochen? Meine Interpretation ist, dass dem Schulleiter diese Mail etwas zu weit ging, weil wir darin Fragen stellten, die sich uns aufdrängten, weil eine Massenversendung für die NPD im Grunde eine sehr willkommene Werbeaktion darstellen musste. Daran dürfte kein Zweifel bestehen!
 
Wir haben uns für diese Form der etwas konfrontativen Ansprache entschieden, da Herr Barthl uns im letzten Schuljahr und auch in den letzten Monaten gezeigt hat, dass er zu keinerlei Kommunikation/Dialog mit jenen bereit ist, die ihn und seine Amtshandlungen kritisieren (z.B. Fragen zur Annullierung der GEV-Wahlen – Zitat: T. Barthl: „Pech gehabt!“).
 
Unsere Versuche im letzten Schuljahr mit der Schulleitung in einen konstruktiven Dialog zu kommen, um die Lernsituation in unserer Klasse zu verbessern, sind am Ende des letzten Schuljahres mehr oder weniger enttäuschend gewesen (s. Gespräch mit der Schulleitung – 10. Juli 2015). Ich könnte hier sicherlich noch weitere Punkte aufzählen, aber darum geht es gar nicht.
 
Ich möchte hier nur anmerken, dass wir aus verschiedensten Gründen von Herrn Barthl sehr enttäuscht sind, weil er sich als der verantwortliche Schulleiter um die Klärung der Probleme herumgedrückt hatte.

Vorteile der Enttäuschung

Enttäuschung hat allerdings auch immer einen positiven Effekt: Man sieht nach der Ent-Täuschung wieder etwas klarer und kann vielleicht seine Enttäuschung auch klarer formulieren.
 
Heute sage ich mir einfach, dass wir uns (Eltern, Lehrer*innen und Schüler*innen) vermutlich mit sehr unterschiedlichen Erwartungen begegnet sind. Vielleicht sind oder waren meine Erwartungen an diese Schule einfach zu hoch. Dies ist eventuell eine traurige Feststellung, aber auch ich kann meine Sicht auf die Dinge verändern.
 
Unsere Mail, die wir jeweils persönlich und ausschließlich an Herrn Barthl geschrieben haben, können Sie hier lesen:
 
 
Über die Antwort habe ich mich weder gefreut, noch war ich enttäuscht oder verärgert.
 
Mein Wunsch ist es auch weiterhin, sich gemeinsam an einen Tisch zu setzen und Klartext zu sprechen. Ich finde es vollkommen in Ordnung, wenn man meine Mail kritisiert und sagt, sie sei unangemessen oder auch falsch.
 
Allerdings hat solch einseitige und schroffe  Antwort des Schulleiters auf meine Mail einen äußerst bitteren Beigeschmack.
 
Es ist für mich müßig, Vermutungen anzustellen, warum Herr Barthl diese Konflikte nicht ausgetragen hat und die vielen Fragen, die in den letzten Monaten vermehrt aufgetreten sind, nicht beantworten möchte.
 
Ich interpretiere seine Antwortmail folgendermaßen:
 
  1. Einen gemeinsamen Dialog ohne Rechtsamt wird es nicht geben.
    – Damit bin ich einverstanden –
  2. DER WICHTIGSTE TEIL ->

Es ist kein Fehler, eine Beitrittserklärung der NPD an über tausend Eltern der Schule des Grünen Campus Malchow zu versenden.
– Damit bin ich ganz und gar nicht einverstanden –

Die NPD-Werbe-Mail war kein Fehler?

Herr Barthl hat sich bisher noch in keinster Weise zu der eigentlichen Kernfrage geäußert.

Warum wurde die Werbung für die NPD an die Eltern versandt?

Im Tagespiegel konnten wir lesen, dass Herr Barthl ein Mitglied der Grünen ist, früher für die Grünen in der BVV aktiv war und nach eigenen Angaben aktiv im „Bündnis gegen Rechts“ ist.

Am Tag der Demonstration stand ich mit Herrn Barthl, einigen Lehrer*innen, einigen Schüler*innen und meinem Sohn in der Ribnitzer Straße und habe gemeinsam gegen die NPD in Hohenschönhausen demonstriert.

Sind diese Hinweise für die Beurteilung der versandten E-Mail relevant?

Es gibt heute auch ehemalige Linke, die man besser als „glühende Antisemiten“ bezeichnen sollte, da unsere Gesellschaft sonst den Eindruck erweckt, dass sie homophobe, antisemitische und faschistische Gesinnungen duldet und akzeptiert. Ich wünsche Jutta Ditfurth im Kampf gegen solche Leute auf jeden Fall viel Kraft, Ausdauer und auch die nötige finanzielle Unterstützung. Auch eine Eva Hermann konnte sich nicht zu einer Entschuldigung durchringen, als sie die Familienpolitik im Dritten Reich lobte und wurde dafür ordentlich gerügt und aus den öffentlich rechtlichen Fernsehanstalten verbannt.

Vielleicht soll ich und muss ich diese Tatsachen so interpretieren, dass ein Grüner und ein Mensch, der im „Bündnis gegen Rechts“ aktiv ist und auch gegen die NPD demonstriert, gar keine Werbung für die NPD machen kann. Aber es war doch Werbung, oder nicht?

Ich möchte aber auch daran erinnern, dass es Zeiten gab, wo die Pershing II-Raketen abgelehnt wurden und man für den Einmarsch in Afghanistan durch die Sowjetunion in bestimmten politischen Lagern Erklärungen fand. Es gibt auch grüne Politiker, die sitzen indes in der Vorstandsetage von BMW und haben für Kriegseinsätze der Bundeswehr gestimmt.

Wir singen zu Hause trotz alle dem: Es ist an der Zeit und Nein, meine Söhne geb ich nicht! oder Sag, nein!

Leider ist heutzutage vieles vorstellbar und die Politikverdrossenheit und Schulverdrossenheit ist erklärbar, auch wissenschaftlich. Es mangelt den Menschen an Glaubwürdigkeit. Alles darf gesagt werden und keiner empört sich? (s.a. Empört Euch! von Stéphane Hessel).

Ich möchte hier noch einmal dazu auffordern und dringlichst bitten, sich klar und deutlich zu dieser Mail zu positionieren. Ich fordere hier nicht nur die Schulleitung, sondern auch die Eltern und Lehrer*innen dazu auf.

Das ist wichtig!!!

Passiert hier nichts, entsteht der Eindruck, dass wir mit einer solchen Mail und den darin enthaltenen Aussagen einverstanden sind, dass wir so etwas in Ordnung finden.

Es gibt aber in diesem Fall nur eins: Sag nein!

&

NULLTOLERANZ für NAZIS!!!

Was soll denn werden, wenn wir uns nicht einmal mehr darauf einigen können?

Ich bitte hier auch nochmals den Schulleiter um eine Stellungnahme oder wenigstens eine Entschuldigung, denn ich kann nicht glauben, dass diese Sache im Raum stehen bleiben soll. Ich kann es auch deshalb nicht glauben, weil ich im Grunde meines Herzens denke, dass ein Schulleiter diesem Lager nicht angehören kann.

In der vorletzten Montagsinfo schrieb der Schulleiter uns ein paar Worte von Lew Tolstoi, über die ich mich geärgert habe, da ich sie im Zusammenhang mit den derzeitigen Konflikten an unserer Schule gesehen habe.

Die zwei mächtigsten Krieger sind Geduld und Zeit. L. Tolstoi

Ich möchte aber gar keinen Krieg in diesem Frieden und schon gar kein Aussitzen von Konflikten. Vielleicht gibt es auch andere Möglichkeiten?

Kennst du das Lied von jenem Weisen, der am Wasser saß,
nach Jahr und Tag die Namen seiner Feinde fast vergaß
und sie am Ende tot im Strom verübertreiben sah?
Aber nein, wir sind nicht weise,
unsre Feinde – sprich jetzt leise! –
leben, und sie sind ganz nah.
Hannes Wader

Auch die Steine am Grunde der Moldau wandern und das Große bleibt groß nicht und das Kleine nicht klein. Wem solche Allegorien helfen, bitte schön.

Aber vielleicht tut uns auch allen eine Denkpause gut:

NICHT PAUSE VOM DENKEN

SONDERN PAUSE ZUM DENKEN !

Auch vom Schulleiter in der letzten Montagsinfo versandt.

Offener Brief eines ehemaligen Elternvertreters

Nicht nur wir haben Herrn Barthl unseren Unmut in Bezug auf diese Mail kundgetan. Auch ein ehemaliger Elternvertreter und seine Frau, die diese NPD-Werbemail auch noch zugesandt bekommen hatten, waren über das Verhalten des Schulleiters entrüstet und hatten dies in einem Offenen Brief an Eltern und Lehrer*innen ausgedrückt.

Diese Mail ist sehr deutlich und es wird darin sogar der Rücktritt des Schulleiters gefordert:

„Sehr geehrter Herr Barthl, übernehmen Sie endlich die Verantwortung für Ihr kopfloses und unseriöses Handeln und treten Sie von Ihrem Amt als Schulleiter zurück! Machen Sie den Weg frei für eine längst fällige Reformierung der Leitungsstruktur und der Gesundung des derzeit erheblich zerrütteten Vertrauensklimas an der Gemeinschaftsschule “Grüner Campus Malchow”, damit Anspruch und Wirklichkeit und der vorauseilende GUTE RUF auch endlich wieder inhaltlich begründet ist, so wie es früher zu Zeiten der kleinen “Grundschule im Grünen” im beschaulichen Malchow noch der Fall war. ..“

 

Auf diese Mail haben sich nach meinem Kenntnisstand auch über 50 Lehrer*innen zu einer solidarischen Aussage hinreißen lassen. In mehreren “Offenen Briefen” wurden pauschale Solidaritätsbekundungen mit Unterschriftslisten verschickt, die alle denselben Wortlaut haben:

„Sehr geehrter Herr P.,

mit Befremden haben wir Ihren Offenen Brief vom 3.3. zur Kenntnis genommen.

Wir halten Ihre Argumentation für unangemessen und Ihre Schlüsse hinsichtlich Herrn Barthls Absichten und Gesinnung für bösartige Unterstellungen.

Unterschriften der solidarischen Lehrer*innen“

Finden Lehrer*innen des Grünen Campus Malchow Parteiwerbung für die NPD-Neonazis in Ordnung?

Liebe Lehrerschaft, ich habe sicherlich nichts gegen Ihre Solidarität gegenüber Ihrem Arbeitgeber. Sie dürfen auch der Auffassung sein, dass die Forderung in der Mail des ehemaligen Elternvertreters unangemessen ist. Auch meine Mail dürfen sie kritisieren und sich distanzieren.

ABER!!!

Sie können doch nicht tatsächlich so undifferenziert und einseitig argumentieren. Ihre Aussage ist, dass Herr Barthl keinen Fehler gemacht hat und es auch nichts zu entschuldigen gibt. Unsere Schlussfolgerungen mögen eventuell falsch sein, aber deshalb ist doch eine solche Mail, die das zugrunde liegende Problem einfach ausblendet, nicht gerechtfertigt!

Ihre Solidarität klingt wie die Lobeshymne Louis Fürnbergs:

Die Partei, die Partei, die hat immer recht.

Mit dem großen Unterschied, dass Sie nicht um Ihr Leben fürchten müssen, sondern vielleicht nur ein paar Annehmlichkeiten weniger am Arbeitsplatz.

Ihr Leben steht nicht auf dem Spiele.

Ich finde es skandalös, dass Sie sich in Ihrem Schreiben nicht zu dieser erschütternden Mail des Schulleiters äußern, sondern nur Ihrer Empörung gegen ein Elternteil Luft machen.

Wie ist das zu verstehen?

Ist das brauner Mief oder auch nur eine Unaufmerksamkeit, die man nicht weiter beachten sollte? Ich kann es nicht verstehen und ich glaube, dass ich dies auch nicht mehr verstehen möchte.

Was soll ich meinem Kind jetzt sagen, verhalte dich still und leise und sage nicht deine Meinung, sei auch lieber unehrlich, weil dich auch deine Lehrer*innen verraten werden? Ist dies wirklich ihr Statement?

Wollen Sie uns dies vielleicht noch als Zivilcourage verkaufen? Welche Grundwerte wollen Sie nach dieser beschämenden Aktion unseren Kindern vermitteln?

Wollen Sie wirklich Ihrer Solidaritätsbekundung nichts hinzufügen?

Es war einmal eine Gemeinschaft von Schurken, d. h. es waren keine Schurken, sondern gewöhnliche Menschen, der Durchschnitt. Sie hielten immer zusammen. (…)
Franz Kafka

Es gibt aber auch in diesem Fall nur eins: Sag nein!

&

NULLTOLERANZ für NAZIS!!!

Kritik ist unerwünscht

Kritiker werden kollektiv ausgegrenzt und mit Sanktionen bedroht – zu legitimen Anliegen wird beharrlich geschwiegen – Wann hört das endlich auf? Müssen wir das wirklich dulden?

Es wäre schön, wenn die Schule Grüner Campus Malchow endlich eine große Lügenfettentfettungskur machen und sich nach Außen nicht immer als so enorm tolerant, umweltbewusst, umsichtig und offen darstellen würde. Das ist nämich eine Mogelpackung. Die richtige Selbsteinschätzung würde Schüler*innen und Eltern bei der Entscheidung für oder gegen einen Besuch des Grünen Campus Malchow sehr helfen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn sie mir auf diesen Brief INHALTLICH antworten, etwas entgegen halten würden und Gemeinplätze vermeiden könnten. Ich denke, dass ich Ihnen meine Sicht auf die derzeitige Situation klar dargestellt habe und ich erwarten kann, dass Sie mir auch ebenso klar antworten.

Ich wäre dankbar, wenn sie mir Hinweise mit diesem oder ähnlichem Inhalt ersparen könnten:

„Leider geht aus Ihrem Schreiben nur hervor, dass egal was man sagt, egal was man macht, egal was man tut, alle anderen Menschen nicht richtig agieren und reagieren.“
 
 
Dies ist u.a. eine Antwort auf eine ausführliche und differenzierte Mail vom 3. März, die ich an Eltern des Grünen Campus Malchows verfasste, um mein Handeln zu erläutern, hier zu lesen ->
 

Eigentlich kann man gar nicht so viel falsch machen. Dies passiert nur, wenn man sich versperrt, ignoriert und Probleme wegdrückt.

Mit freundlichen Grüßen

Christian Mantey

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