Mobbing und Ausgrenzung gegen unseren Sohn am Grünen Campus Malchow

E-Mail vom 15 März 2016
an die Schulaufsicht des Beziks Lichtenberg


Sehr geehrter Herr Wüstenberg,

wir melden uns heute bei Ihnen, um Ihnen einen Sachverhalt zur Kenntnis zu geben, der dazu geführt hat, dass wir unseren Sohn seit Montag nicht mehr in die Schule schicken können. Unser Sohn hat Angst und ist eingeschüchtert.

Unsere Bemühungen mit der Schulleitung und der Klassenlehrerin eine kurzfristige Lösung für dieses akute Problem zu erlangen, scheiterten. In unseren Augen kommt die Schule Ihrer Fürsorgepflicht nicht mehr nach und duldet eine Mobbing- und Ausgrenzungskampagne gegen unseren Sohn.

Erste Anzeichen von Verleumdungen meldeten wir Herrn Barthl und der Klassenlehrerin Frau S. bereits am 9. März (s. Anlage: AW: Protestmail – Mobbing und Verleumdung). Aus der Antwort des Schulleiters geht hervor, dass er die Einbeziehung der Schüler in Meinungsverschiedenheiten und Klärungsangelegenheiten der Erwachsenen und die damit verbundenen eventuellen Anfeindungen/Mobbingversuche/Verleumdungen gegenüber Schülern ablehnt und mit diesen Aktionen nichts zu tun hat.

Für uns ist dies eine erschreckende Stellungnahme gewesen, die uns den Eindruck vermittelt hat, dass der Schulleiter auch nicht vor hat, die „Aktionen“ zu unterbinden. Aus unserer Korrespondenz mit Herrn Barthl und der Klassenlehrerin geht hervor, dass die Schule nicht ernsthaft und mit allem Nachdruck gegen Verleumdungen, Ausgrenzungen und dem gezielten Mobbing gegen unseren Sohn vorgeht und vorgegangen ist.
Aus unserem Vorfallsprotokoll (Anlage: 2016_03_11_Grüner_Campus_Malchow_Vorfallssprotokoll-Mobbing.pdf) geht hervor, dass unser Sohn am Freitag massiven Belastungen ausgesetzt gewesen ist.

Wir bitten Sie deshalb um Ihre Hilfe und Unterstützung, damit unser Sohn bald wieder die Schule besuchen kann!

Sollten Sie nicht der richtige Ansprechpartner sein, wären wir Ihnen sehr verbunden, wenn Sie unsere Mitteilung an die entsprechenden Stellen weiterleiten und uns darüber in Kenntnis setzen könnten.

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung und senden freundliche Grüße

Eltern

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