Verständigung und Denkpausen

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Berlin, den 9. März 2016


Die nachfolgende E-Mail sendete ich am Morgen des 9. März an Herrn Barthl und einigen Elternvertreter und später auch an die GEV-Vorsitzende Frau Z..


Sehr geehrter Herr Barthl,

gestern habe ich mich am Abend mit dem Elternvertreter Herrn F. getroffen und wir haben die derzeitige Situation diskutiert. Ein Kritikpunkt, den Herr F. an mich herangetragen hat war, dass wir Ihnen aus seiner Sicht zu wenig Chancen gegeben haben, mit den Vorwürfen adäquat umzugehen. Herr Fischer signalisierte mir auch, dass er keinen Versuch offen lassen würde, miteinander ins Gespräch zu kommen. Er selbst hatte Sie gestern vor der Schule sogar angesprochen.

Ich habe darüber nachgedacht und ich bin auch dieser Überzeugung.

Nichts unversucht lassen.

Da ich befürchte, dass wir am Donnerstag zu keiner inhaltlichen Diskussion kommen werden, würde ich mir wünschen, dass wir uns, mit einigen wenigen Leuten aus der GEV, vorab zu einem Austausch treffen. Dies wäre in meinen Augen ein gangbarer Weg, um den Eltern und Schüler*innen zu zeigen, dass wir die Fähigkeit haben, über Enttäuschungen und Anfeindungen hinwegzusehen und an konstruktiven und inhaltlichen Auseinandersetzungen arbeiten wollen.

Ich bin der Überzeugung, dass dazu etliche Eltern bereit sind. Für unsere Runde würde ich gerne folgende Eltern dabei haben:

1. Frau Z.
2. Herr M.
3. Herr K.
4. Herr F.
(…)

Leider habe ich die E-Mail von Frau Z. nicht hier und kann ihr diese Mail nicht zukommen lassen. Ich möchte Sie bitten, Ihr die Mail weiterzuleiten. Ich werde dies natürlich nachher auch noch tun.

Vielen Dank und beste Grüße sendet Ihnen

Christian Mantey

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