Aw: Mobbing und Ausgrenzungskampagne

Antwort auf Mobbing und Ausgrenzungskampange
14. März 2016, um 07:21 Uhr


Sehr geehrte Familie,

den von Ihnen geschilderten Sachverhalt nehme ich sehr ernst.
Ich muss Ihnen jedoch mitteilen, dass ich am Freitag keinerlei Anzeichen für die von Ihnen vermutete “Mobbing- und Ausgrenzungskampagne” von N.N. Mitschülern beobachten konnte.

Aufgrund der E-Mail von Frau L. vom 11.03.2016 hielt mein Mann in der ersten Stunde der Klasse gegenüber eine entsprechende Ansprache, die von allen Schülerinnen und Schülern mit Zustimmung und Verständnis aufgenommen wurde.

In den darauffolgenden Sportstunden konnte ich mit N.N. sprechen. Er teilte mir mit, dass zwei seiner Mitschüler sich ihm gegenüber geäußert hätten, dass ihn “keiner leiden” könne. Wir vereinbarten, dass N.N. in den nächsten drei Schulwochen ein Mobbing-Tagebuch führt.

Leider konnte ich noch nicht mit Frau K. sprechen, wie sich die Klasse in den abschließenden beiden Englisch-Stunden verhalten hat.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich erst Rücksprache mit Frau K. halten möchte. Dies ist frühestens am morgigen Dienstag möglich.
Danach bin ich gern zu einem Gespräch bereit und werde mich zwecks Terminabsprache bei Ihnen melden.

Mit freundlichen Grüßen
E. S.